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Futterumstellung beim Hund: der Plan, und die Rechnung, die in keinem Plan steht
Fast jede Anleitung im Netz rechnet in Anteilen: erst ein Viertel vom neuen Futter, dann die Hälfte, dann alles. Anteile wovon, sagt keine davon. Genau daran scheitern die meisten Umstellungen, denn zwei Futtersorten haben zwei verschiedene Tagesmengen. Hier steht, wie Sie die Anteile in Gramm umrechnen, warum wir uns drei bis vier Wochen dafür nehmen und woran Sie merken, dass Sie eine Stufe zurückgehen sollten.
Die kurze Antwort: Mischen Sie das neue Futter schrittweise unter das alte und nehmen Sie sich dafür drei bis vier Wochen Zeit, nicht drei bis vier Tage. In der ersten Woche ein Viertel neu, in der zweiten die Hälfte, in der dritten drei Viertel, in der vierten nur noch das neue Futter. Eine Stufe wird erst gewechselt, wenn der Kot zwei Tage hintereinander unauffällig war.
Und der Punkt, an dem es in der Praxis schiefgeht: Die Anteile beziehen sich auf die Tagesmenge des jeweiligen Futters, nicht auf den Napf. Die Hälfte vom alten Futter und die Hälfte vom neuen sind zwei verschiedene Gramm-Zahlen. Wie Sie die ausrechnen, steht weiter unten mit einem Beispiel zum Nachrechnen.
Warum eine Woche pro Stufe, und nicht ein Tag
Die gängige Empfehlung im Netz ist eine Umstellung über sieben bis zehn Tage. In unserer Beratung nehmen wir uns drei bis vier Wochen, also eine ganze Woche je Stufe. Der Grund ist nicht Vorsicht um ihrer selbst willen, sondern das, was wir an Rückmeldungen hören: Die Umstellungen, die abgebrochen werden, sind fast immer die schnellen.
Beim Wechsel ändert sich nicht die Marke, sondern das Nährstoffprofil. Ein Futter, das stärker auf Kohlenhydraten aufbaut, verlangt der Verdauung etwas anderes ab als eines mit hohem Fleischanteil. Je größer dieser Unterschied ist, desto mehr Zeit braucht die Gewöhnung. Wie groß er bei Ihren beiden Sorten ist, sehen Sie auf keiner Vorderseite. Sie sehen es an der Zusammensetzung auf der Rückseite, und genau da schauen wir im Gespräch gemeinsam hin.
Ein praktischer Hinweis, der die ganze Umstellung leichter macht: Besorgen Sie das neue Futter, solange vom alten noch reichlich da ist. Je mehr Altfutter übrig ist, desto schonender lässt sich mischen. Wer erst bestellt, wenn der Sack leer ist, hat keine Wahl mehr und muss von einem Tag auf den anderen wechseln. Das ist der häufigste vermeidbare Fehler, und er passiert vor der ersten Mahlzeit.
Der Plan in vier Wochen
Die Anteile sind in jeder Stufe dieselben, die Gramm-Zahlen nicht. Deshalb steht in der Tabelle beides: links, was Sie mischen, rechts ein durchgerechnetes Beispiel.
| Woche | Anteil vom alten Futter | Anteil vom neuen Futter | Beispiel: altes Futter | Beispiel: neues Futter |
|---|---|---|---|---|
| 1 | drei Viertel | ein Viertel | 150 g | 100 g |
| 2 | die Hälfte | die Hälfte | 100 g | 200 g |
| 3 | ein Viertel | drei Viertel | 50 g | 300 g |
| 4 | nichts mehr | alles | 0 g | 400 g |
Das Beispiel rechnet mit einem Hund von 18 Kilogramm, dessen alte Packung 200 Gramm am Tag nennt und dessen neue Packung 400 Gramm am Tag nennt. Beide Zahlen sind Platzhalter für das, was auf Ihren eigenen zwei Packungen steht. Übernehmen Sie sie nicht, sondern lesen Sie Ihre eigenen ab.
Die Rechnung, die in keinem Umstellungsplan steht
Hier liegt der Fehler, den wir in der Beratung am häufigsten geradeziehen. Er sieht harmlos aus und verdoppelt im schlimmsten Fall die Futtermenge.
Was die Fütterungsempfehlung auf der Packung ist. Sie gehört zu den Angaben, die ein Etikett geben muss, nämlich zu den Hinweisen für den bestimmungsgemäßen Gebrauch. So steht es in der Verordnung (EG) Nr. 767/2009, Artikel 14.1, und so zitiert es der Kodex für die gute Kennzeichnung von Heimtierfuttermitteln des europäischen Heimtiernahrungsverbands FEDIAF auf Seite 17. Wie diese Angabe aussehen soll, steht im selben Kodex auf Seite 19: Die Verwendungshinweise sollen angeben, wie eine tägliche Ration bereitgestellt werden kann, abhängig von Lebensphase, Lebensstil und Größe des Tieres. Im Verbraucherteil auf Seite 85 heißt es kurz: Auf dem Etikett finden Sie eine Anleitung, in welchen Mengen und wie oft Sie das Produkt füttern sollten.
Entscheidend ist das Wörtchen Produkt. Die Zahl auf der Packung ist die Tagesmenge dieses einen Futters für Ihren Hund, nicht die Füllhöhe eines Napfes. Zwei Packungen bedeuten deshalb zwei verschiedene Tagesmengen, und beim Mischen gilt jeder Anteil für seine eigene Zahl.
Quelle für diesen Abschnitt: FEDIAF Kodex für die gute Kennzeichnung von Heimtierfuttermitteln, deutsche Fassung Oktober 2018, Seiten 17, 19 und 85, dazu die Verordnung (EG) Nr. 767/2009. Wir nennen die Quellen, verlinken sie aber nicht. Der Kodex sagt, was auf ein Etikett gehört. Er sagt nichts darüber, welches Futter für welchen Hund geeignet ist.
So rechnen Sie es aus
Die Rechnung ist zweimal dieselbe, einmal je Futter:
- Altes Futter: Tagesmenge laut alter Packung mal Anteil alt.
- Neues Futter: Tagesmenge laut neuer Packung mal Anteil neu.
Im Beispiel oben, Woche 2, also halbe und halbe: 200 Gramm mal ein Halb sind 100 Gramm altes Futter. 400 Gramm mal ein Halb sind 200 Gramm neues Futter. Zusammen liegen im Napf 300 Gramm, und trotzdem bekommt der Hund genau eine volle Tagesration, nur eben aus zwei Quellen.
Und so sieht der Fehler aus: Viele nehmen die 400 Gramm des neuen Futters, halbieren sie und füllen die andere Hälfte mit dem alten Futter auf. Dann liegen 200 Gramm altes Futter im Napf, also die komplette Tagesmenge des alten Futters, und zusätzlich 200 Gramm des neuen. Das sind anderthalb Rationen an einem Tag, mitten in der Umstellung. Der Durchfall, der darauf folgt, wird dann dem neuen Futter zugeschrieben.
Wie weit die Tagesmengen wirklich auseinanderliegen
Wir haben das an dem Sortiment nachgezählt, das wir selbst beraten, am 14. September 2026 gegen den Produktdatenstand vom 13. September 2026. Angesehen haben wir alle 42 Hundefuttersorten, für die eine Fütterungsempfehlung hinterlegt ist. 41 davon nennen eine Tagesmenge nach Gewichtsklasse, eine rechnet nach einem Mischungsverhältnis und fällt deshalb heraus.
Für ein und denselben Hund von 15 bis 25 Kilogramm nennen die Packungen:
| Futterform | So viele Sorten angesehen | Tagesmenge laut Packung, für denselben Hund | Unterschied zwischen kleinster und größter Angabe |
|---|---|---|---|
| Trockenfutter | 12 | 150 bis 380 g am Tag | das 2,5-Fache |
| Nassfutter | 29 | 400 bis 750 g am Tag | das 1,9-Fache |
Gelesen wurde jeweils die Zeile, die einen Hund ab 15 Kilogramm abdeckt. Nennt eine Packung eine Spanne, steht in der Tabelle deren unterer und oberer Rand. Der Unterschied ist der größte Wert geteilt durch den kleinsten, also 380 geteilt durch 150 und 750 geteilt durch 400. Die beiden Futterformen werden hier bewusst nicht gegeneinander gerechnet: Ihre Gramm-Zahlen sind nicht direkt vergleichbar, weil beim Nassfutter der Wasseranteil mitwandert.
Der Befund steht in der letzten Spalte, und er liegt innerhalb einer Futterform. Zwei Trockenfutter für denselben Hund unterscheiden sich in ihrer Tagesmenge um das Zweieinhalbfache. Das lässt sich nicht mit dem Wassergehalt erklären, es liegt an der Rezeptur und daran, wie viel Energie in einem Gramm steckt.
Wer beim Mischen also die Gramm-Zahl der alten Packung einfach weiterverwendet, kann deutlich daneben liegen, und zwar in beide Richtungen. Die Anteile in einem Umstellungsplan sind erst dann eine Anweisung, wenn Sie beide Tagesmengen kennen.
Wir rechnen Ihre Umstellung mit Ihnen durch
Schicken Sie uns das Gewicht Ihres Hundes und die Fütterungsempfehlung von beiden Packungen, der alten und der neuen. Wir rechnen die vier Wochen in Gramm aus, sodass Sie nur noch abwiegen müssen. Das kostet Sie nichts und verpflichtet Sie zu nichts.
Wie lange dauert eine Futterumstellung beim Hund?
Bei uns drei bis vier Wochen: Gemischt wird drei Wochen lang, ab der vierten Woche steht nur noch das neue Futter im Napf. Wichtiger als die Zahl der Tage ist aber, woran Sie den Fortschritt ablesen, denn der Kalender weiß nichts über Ihren Hund.
Unsere Regel lautet: Eine Stufe wird erst gewechselt, wenn der Kot zwei Tage hintereinander unauffällig war. Fest, geformt, in gewohnter Menge und Farbe. Ist er das nicht, bleiben Sie einfach noch ein paar Tage auf der Stufe, auf der Sie gerade sind. Das verlängert die Umstellung um eine Woche und erspart Ihnen einen Abbruch.
Damit ist auch die Frage beantwortet, die uns am häufigsten gestellt wird: wie lange man das aushalten muss. Die ehrliche Antwort ist keine Zahl, sondern ein Kriterium. Solange sich von Stufe zu Stufe etwas verbessert, läuft die Umstellung. Wenn sich über mehrere Stufen hinweg nichts bessert oder es schlechter wird, ist es keine Frage der Geduld mehr, und dann gehört jemand draufgeschaut.
Wie viel Ihr Hund insgesamt am Tag braucht, können Sie vorher selbst nachschlagen, auf unserer Seite Futtermenge für Ihren Hund berechnen.
Durchfall oder weicher Kot während der Umstellung
Das ist der Moment, in dem die meisten abbrechen, und meistens ist es der falsche Zeitpunkt dafür. Wenn der Kot weicher wird, nachdem Sie gerade eine Stufe weitergegangen sind, dann gehen Sie eine Stufe zurück und bleiben dort, bis zwei Tage in Folge unauffällig waren. Danach gehen Sie langsamer weiter, zum Beispiel in halben Schritten statt in Vierteln.
Was Sie dabei nicht tun sollten: das neue Futter absetzen und am nächsten Tag wieder das alte allein geben. Damit haben Sie innerhalb von zwei Tagen zweimal umgestellt, und die Verdauung hat noch weniger Ruhe als vorher. Prüfen Sie stattdessen zuerst die Gramm-Zahlen aus dem Abschnitt oben. Nach unserer Erfahrung steckt dahinter überraschend oft nicht das neue Futter, sondern schlicht zu viel im Napf.
Bleibt es bei weichem Kot, obwohl Sie zurückgegangen sind, oder kommt richtiger Durchfall dazu, ist das kein Umstellungsthema mehr. Was in so einem Fall in den Napf gehört und woran Sie den Unterschied erkennen, steht in unserem Beitrag Durchfall beim Hund.
Was eine Umstellung unbrauchbar macht
Drei Dinge, und alle drei passieren nebenbei:
- Mehrere Änderungen gleichzeitig. Neues Futter und neue Leckerli und ein anderer Fütterungsrhythmus in derselben Woche. Danach weiß niemand, woran es lag.
- Alles, was nebenher weiterläuft. Kauartikel, Zahnpflegesnacks, Trainingsleckerli, der Löffel vom Tisch. Das zählt zur Tagesmenge dazu, gerade bei kleinen Hunden fällt es stark ins Gewicht.
- Nicht mitschreiben. Ein Zettel am Kühlschrank mit Datum, Stufe und einem Wort zum Kot reicht. Ohne ihn erinnert sich nach drei Wochen niemand mehr, wann was war.
Und eine Abgrenzung, die wichtig ist: Eine Futterumstellung ist eine Gewöhnung, keine Untersuchung. Wenn es darum geht herauszufinden, welche Zutat Ihr Hund nicht verträgt, ist das eine diagnostische Ausschlussdiät, und die wird tierärztlich geplant und begleitet, weil hinter Juckreiz, wiederkehrenden Ohrenentzündungen oder anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden auch andere Ursachen stecken können. Wir unterstützen danach beim Lesen der Packung und beim Umsetzen des vereinbarten Futterplans.
Wir behandeln nicht und ersetzen keinen Tierarztbesuch. Wir beraten zur Fütterung. Wenn eine Frage darüber hinausgeht, holen wir die passende Person aus unserem Team dazu. Bei uns arbeiten Ernährungsberater, Tierärztinnen und Tierärzte, Tierphysiotherapeuten, Tierheilpraktiker und Züchter mit, und wir bringen Sie mit der Person zusammen, die zu Ihrer Frage passt.
Sofort in die Tierarztpraxis, unabhängig von jeder Futterfrage:
- Atemnot, Kollaps oder Zusammenbrechen
- eine Schwellung im Gesicht, die schnell zunimmt
- Blut im Erbrochenen oder im Kot
- wiederholtes Würgen, ohne dass etwas kommt, dazu ein aufgeblähter, harter Bauch
Noch am selben Tag tierärztlich abklären lassen:
- Durchfall oder Erbrechen, das länger als 24 Stunden anhält
- dasselbe deutlich früher bei Welpen, sehr kleinen und alten Hunden
- Futter- und Wasserverweigerung
- Teilnahmslosigkeit, Zittern oder ein Hund, der sich sichtbar unwohl fühlt
In beiden Fällen wird die Umstellung erst danach wieder besprochen, nicht davor.
So gehen Sie jetzt vor
Füllen Sie das Formular unten aus. Die Futterberatung ist kostenlos, Sie bekommen einen persönlichen Ansprechpartner und einen unverbindlichen Vorschlag.
Wir brauchen die Fütterungsempfehlung und die Zusammensetzung von der alten und von der neuen Sorte. Beide Rückseiten, nicht die Vorderseiten.
Leckerli, Kauartikel, Zahnpflegesnacks, Reste vom Tisch. Diese Liste entscheidet während einer Umstellung oft mehr als die Futtersorte selbst.
Häufige Fragen
Wie stelle ich das Hundefutter richtig um?
Schrittweise über drei bis vier Wochen, eine Woche je Stufe: in der ersten Woche ein Viertel neues Futter und drei Viertel altes, in der zweiten halbe und halbe, in der dritten drei Viertel neu, in der vierten nur noch das neue Futter. Die Anteile beziehen sich dabei auf die Tagesmenge des jeweiligen Futters, nicht auf den Napf. Eine Stufe wird erst gewechselt, wenn der Kot zwei Tage hintereinander unauffällig war. In der kostenlosen Futterberatung rechnen wir Ihnen die vier Wochen in Gramm aus.
Wie lange dauert eine Futterumstellung beim Hund?
In unserer Beratung drei bis vier Wochen, also deutlich länger als die sieben bis zehn Tage, die häufig genannt werden. Die genaue Dauer hängt aber nicht am Kalender, sondern am Hund: Eine Stufe wird erst gewechselt, wenn der Kot zwei Tage hintereinander unauffällig war. Braucht Ihr Hund dafür länger, dauert die Umstellung eben fünf Wochen. Das ist kein Rückschritt, sondern der Grund, warum sie am Ende hält.
Was bedeutet halbe und halbe beim Mischen genau?
Die Hälfte der Tagesmenge des alten Futters plus die Hälfte der Tagesmenge des neuen Futters. Beide Zahlen stehen auf der jeweiligen Packung und sind fast nie gleich. Ein Beispiel: Nennt die alte Packung 200 Gramm am Tag und die neue 400 Gramm, dann sind das 100 Gramm altes und 200 Gramm neues Futter. Wer stattdessen die 400 Gramm halbiert und den Rest mit dem alten Futter auffüllt, gibt die komplette Tagesmenge des alten Futters und zusätzlich die Hälfte des neuen.
Mein Hund hat Durchfall nach der Futterumstellung, was jetzt?
Gehen Sie eine Stufe zurück, statt ganz abzubrechen, und bleiben Sie dort, bis zwei Tage in Folge unauffällig waren. Danach in kleineren Schritten weiter. Prüfen Sie dabei zuerst die Gramm-Zahlen, denn hinter weichem Kot steckt oft schlicht zu viel im Napf. Hält der Durchfall an, kommt Blut dazu oder ist Ihr Hund teilnahmslos, gehört er noch am selben Tag in die Tierarztpraxis, und bei Welpen und alten Hunden deutlich früher.
Wie stelle ich einen Welpen auf ein neues Futter um?
Nach demselben Muster, aber mit mehr Aufmerksamkeit, denn Welpen vertragen Fehler in der Menge schlechter als erwachsene Hunde und sie wachsen währenddessen. Zwei Dinge kommen dazu: Die Tagesmenge ändert sich mit dem Gewicht, muss also während der Umstellung nachgerechnet werden, und weicher Kot sollte bei einem Welpen früher abgeklärt werden als bei einem erwachsenen Hund. Melden Sie sich dafür bei uns, wir rechnen die Stufen mit dem aktuellen Gewicht durch.
Muss ich umstellen, wenn ich von Trockenfutter auf Nassfutter wechsle?
Ja, und bei diesem Wechsel ist die Gramm-Rechnung besonders wichtig. Beim Nassfutter wandert der Wasseranteil mit, deshalb landet plötzlich ein Vielfaches an Gramm im Napf, ohne dass der Hund mehr Nährstoffe bekommt. Rechnen Sie in diesem Fall auf keinen Fall mit der Gramm-Zahl der alten Packung weiter, sondern nehmen Sie für jedes der beiden Futter seine eigene Tagesmenge. Was die beiden Futterformen sonst noch unterscheidet, steht in unserem Beitrag Nassfutter oder Trockenfutter für den Hund.
Wir rechnen die vier Wochen für Sie aus
Die Futterberatung ist kostenlos. Sie bekommen einen persönlichen Ansprechpartner, einen unverbindlichen Vorschlag und einen Umstellungsplan in Gramm, den Sie an den Kühlschrank hängen können. Schicken Sie uns Ihre Frage, wir melden uns bei Ihnen.
Wenn Sie vorher wissen möchten, wie so ein Gespräch abläuft: Kostenlose Futterberatung für Ihren Hund. Und wenn Sie noch schwanken, welche Futterform es werden soll: Nassfutter oder Trockenfutter für den Hund.